vhs Sinsheim e. V.
Muthstr. 16a
74889 Sinsheim
Entwickeln Sie durch unsere Zeichen- und Malkurse ein neues Hobby und entfalten Sie Ihre Kreativität. Vom Zeichnen für Anfänger und Fortgeschrittene über die Ölmalerei bis zum Malen von Natur und Abstrakt mit Acryl ist für jeden etwas dabei. Sollte die Leinwand nicht Ihr künstlerisches Medium sein, haben Sie auch die Möglichkeit mit Holz zu arbeiten oder in unseren Nähkursen Ihre eigene Kleidung zu schneidern.
Vielleicht möchten Sie auch gerne Ihre Fotografie-Kenntnisse erweitern? Dann schnuppern Sie doch einmal gemeinsam mit anderen Kursteilnehmenden in die Naturfotografie, Stadtfotografie oder Porträtfotografie hinein. Außerdem lernen Sie in unseren Kursen, Ihre Bilder selbst zu bearbeiten und zu optimieren.
Feel the Rhythm! Soll es etwas aktiver sein, dann besuchen Sie einen unserer Tanzkurse wie Orientalischen Tanz und Tango Argentino oder probieren sich in unserem Gitarrenkurs in Eschelbronn an einem neuen Instrument aus.
Aber natürlich müssen Sie nicht selbst aktiv werden, um Kunst und Kreativität zu erleben. In unseren Vorträgen machen unsere Dozenten Kultur erlebbar und bringen Ihnen spannende Themen durch Bildgewalt und Lesungen näher. Darüber hinaus bieten die Theaterabonnements der vhs Sinsheim die Möglichkeit Theaterveranstaltungen des Theater Heidelbergs und der Badischen Landesbühne zu besuchen. Nähere Informationen zu unseren Theaterabos finden Sie hier.
Dr. Nadine Weber
Fachbereichskoordination
Kunst & Kultur
07261 / 65 77-15
Film zum Holocaust-Gedenktag -- "Schwarzer Zucker, Rotes Blut"
Der Verein Jüdisches Leben Kraichgau lädt in Kooperation mit der VHS Sinsheim zu einem Filmabend anlässlich des Internationalen Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus ein.
Luigi Toscano schildert in „Schwarzer Zucker, Rotes Blut“ die Geschichte von Anna Strishkowa, die als Kleinkind am 4. Dezember 1943 an der Rampe von Auschwitz stand. Weder kennt sie die Namen ihrer Eltern, noch weiß sie, wo sie geboren wurde.
Filmemacher Luigi Toscano lernt sie 2015 im Rahmen seines Projekts „Gegen das Vergessen“ in Babyn Jar kennen, seither lässt ihn das Schicksal Annas nicht mehr los. Die Spurensuche nach Annas Herkunft führt Luigi von Auschwitz in das weißrussische Dorf Pronino, zum Lager Potulice-Lebrechtsdorf in Polen, nach Kyiv und Drohobytsch in der Ukraine, bis nach Unna in Nordrhein-Westfalen.
Am Ende des Films wird es ein Nachgespräch mit Dr. Edith Wolber (Verein Jüdisches Leben Kraichgau e. V.) geben.
Eine Anmeldung ist vorab erforderlich. Der Eintritt ist frei, um Spende wird gebeten.
( barrierefrei)
Raum 310
Muthstraße 16a
74889 Sinsheim
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