vhs Sinsheim e. V.
Muthstr. 16a
74889 Sinsheim
Sie möchten eine neue Sprache lernen oder Ihre Sprachkenntnisse in einer bereits erlernten Sprache auffrischen? Dann finden Sie bei der vhs Sinsheim sicher einen Kurs der genau zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt. Der Fachbereich Fremdsprachen bietet Anfängern, erfahrenen Sprechern und all denjenigen, die sich dazwischen befinden ein abwechslungsreiches Spektrum an Sprachunterricht, ganz unabhängig davon, ob Sie unsere Kurse aus privatem, akademischem oder beruflichem Hintergrund interessieren. Neben Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch befinden sich mehr als zwanzig Sprachen in unserem Programm.
Die verschiedensten Kursarten erstrecken sich von wöchentlich stattfindenden Standardkursen, über Intensiv- und Kompaktkurse bis hin zu gezielten Prüfungsvorbereitungskursen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit in unseren Konversationskursen in kleiner Runde mit Gleichgesinnten das freie Sprechen zu üben. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten am Ende der Kurse falls sie dies wünschen eine Teilnahmebescheinigung, sofern sie mindestens 80 % der Kurszeit anwesend waren.
Die Kursgebühr unserer Fremdsprachenkurse berechnet sich flexibel entsprechend der Kursdauer sowie der Anzahl der Teilnehmenden und Unterrichtseinheiten. Unsere Gebührentabelle für den Fachbereich Fremdsprachen finden Sie hier.
Unsere Firmen- und Privatgruppenkurse ermöglichen es Ihnen zusammen mit Ihren Bekannten, Freunden oder Kollegen in einer festen Gruppe eine Fremdsprache oder Deutsch zu erlernen. Unser Angebot richtet sich an Privatpersonen und Firmen, welche daran interessiert sind einen geschlossenen Kurs zu buchen und Uhrzeit, Wochentag, Ort sowie Inhalte und Dauer des Kurses selbst festlegen möchten. Die Kursgebühr wird entsprechend der Teilnehmerzahl berechnet oder pauschal erhoben. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Fachbereichskoordination Fremdsprachen.
Nicole Schumb-Falk
Verwaltungsmitarbeiterin
Fremdsprachen
07261 / 65 77-12
Im Wettlauf mit dem Gehirn: Ist künstliche Intelligenz schon intelligent? Was wir heute unter Künstlicher Intelligenz (KI) verstehen ist künstlich, aber noch nicht wirklich intelligent.
Trotz wichtiger Fortschritte ist die heutige KI noch äußerst ineffizient: Sie verschwendet Energie und benötigt Unmengen sogenannter „Labels“. Beides ist teuer und nicht nachhaltig.
Vor 50 Jahren wurden die heutigen Methoden der KI von der Neurowissenschaft inspiriert – und die Frage ist naheliegend, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann.
Unsere Gehirne sind schließlich unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit.
Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden.
Moritz Helmstaedter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft.
Seine Arbeit zielt darauf ab, die Grenzen der Connectomics zu erweitern, einem aufstrebenden Forschungsgebiet, das sich mit der Kartierung neuronaler Netzwerke im Gehirn in noch nie dagewesener Größe und Auflösung beschäftigt.
Seine Interessen liegen in der Beziehung zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz und der Suche nach konnektomischen Phänotypen psychiatrischer Störungen.